3. Umsetzung im Stiftungsgeschäft
Zur Abrundung des Bildes über unsere Stiftung zitieren wir die wichtigen Teile aus dem Stiftungsgeschäft:
I.
Hiermit errichten wir
1. Süddeutsches Institut für Logotherapie GmbH, gemeinnützige Körperschaft des privaten Rechts, Geschwister-Scholl-Platz 8, in 82256 Fürstenfeldbruck
2. Herr Dr.-Ing. Siegfried Pfeiff, wohnhaft: Am Kirchplatz 8, in 82340 Feldafing
3. Herr Berthold Goerdeler, Rechtsanwalt, Steuerberater, wohnhaft: Paul-Erbe-Straße 7, in 85778 Haimhausen
4. Herr Dr. Otto Zsok, Dozent für Logotherapie, Institutsdirektor, wohnhaft: Ordenslandstr. 7, in 82256 Fürstenfeldbruck
- im Folgenden auch kurz „Stifter zu 1, 2, 3, oder 4“ benannt -
auf der Grundlage des Stiftungsgesetzes des Landes Bayern als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts die Stiftung
Logos und Ethos
Stiftung für Logotherapie und Existenzanalyse.
II.
Die Stiftung soll ihren Sitz in München haben und Rechtsfähigkeit erlangen. Die Anschrift der Stiftung lautet: Daphnestraße 6, 81925 München.
III.
1. Ziel und Zweck der Stiftung ist die Förderung von
– Wissenschaft und Forschung
– Ausbildung, Fortbildung und Erziehung
– öffentlicher Gesundheitspflege
auf der Grundlage logotherapeutischen und existenzanalytischen Wissens- und Erfahrungsguts gemäß dem Grundkonzept des Dr. med. et Dr. phil. Viktor Frankl. Die inhaltlichen Konkretisierungen der Ziele sind in der Stiftungssatzung beschrieben.
2. Der Stiftungszweck wird verwirklicht und gefördert durch folgende logotherapeutische und existenzanalytische Maßnahmen mit den Ergänzungen von Dr. Pfeiff:
a) die Ausbildungs- und Fortbildungsarbeit durch laufend durchgeführte Kurse und Seminare
b) die öffentliche Gesundheitspflege durch Therapie in Gruppenarbeit und Einzelberatung unter fachkundiger therapeutischer Leitung
c) die Forschung durch Unterstützung von Veröffentlichungen
d) die wissenschaftliche Auswertung und Verbreitung der Thesen, die von Dr.-Ing. Siegfried PFEIFF in der Schrift „Lebensstufen“ (März 2006) ausformuliert worden sind, indem den Folgerungen, die sich daraus ergeben, Rechnung getragen wird (in der Erziehung, Politik, Wirtschaft sowie in den benachbarten Wissenschaften)
e) die wissenschaftliche und praktische Auswertung der fundamentalen Themen wie „Seele“ und „Geist“ wird besondere Aufmerksamkeit gewidmet, indem den Begriffen „Seelenkräfte“, „Geistesfunke“ als „das Ewige im Menschen“ (Scheler), sowie Seelen- und Geisteskultur, unterstützend auch im Hinblick auf den Tod und den Umgang mit dem sterbenden Menschen Beachtung geschenkt wird.